Wir verwenden Cookies, um Ihr Shoppingerlebnis zu verbessern. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, akzeptieren Sie die Cookie-Policy. (Datenschutz)

OK
Studien
  • CBD in der Medizin

     

    Dieser Artikel behandelt die CBD Eigenschaften sowie die Einsatzbereiche von CBD in der Medizin.

    CBD (Cannabidiol) als Wirkstoff in der Medizin

    CBD (Cannabidiol) ist eine der wirksamsten Hauptkomponenten bei vielen medizinischen Cannabis-Sorten. Ein hoher CBD-Anteil ist das Ziel. Je höher der Anteil an CBD, desto höher die Wirkung. Das Cannabinoid CBD hilft Entzündungen zu bekämpfen und ist wirksam gegen Übelkeit sowie gegen Schmerzen. Es ist ein erstaunliches und medizinisch vielseitiges Cannabinoid. CBD findet Anwendung in der Schmerztherapie, zeigt aber auch Wirksamkeit bei der Behandlung von Stimmungsstörungen und Ängsten und es gibt deutliche Hinweise, ein vielversprechender Anti-Krebs-Wirkstoff zu sein.

    Der Einsatz CBD-reicher Cannbis-Sorten mit einem nur sehr geringer THC-Konzentration unter 0,3 % stellt für viele Patienten eine geeignete Behandlungsform dar, Entzündungen, Schmerzen und Spasmen zu behandeln, wenn keine euphorische oder ermüdende Wirkung gewünscht ist.

    CBD beim Ausgleich von alkoholbedingten Gehirnschäden

    Laut einer aktuellen Studie der Universität von Kentucky kann Cannabidiol (CBD) bei physiologischen Veränderungen im Gehirn helfen, diese Schäden wieder auszugleichen. Die Studie ergab, dass bei 48,8 % der untersuchten Patienten die Verabreichung von CBD zu einer Reduktion der neurodegenerativen Schäden im Cortex führte. Viele Cannabis Konsumenten haben schon früher bemerkt, dass die Verwendung von Marihuana die Auswirkungen eines „Katers“ unglaublich erleichtern kann. Mit dieser Studie wird deutlich, dass die Verwendung von Cannabinoiden in der Medizin und deren Potential auf einer ganz neuen Ebene gesehen werden müssen.

    CBD als wirksame Behandlungsoption für soziale Ängste

    Inwieweit Hanf hilfreich bei der Behandlung von Ängsten ist, hängt stark von der jeweiligen Sorte ab. Der CBD-Gehalt scheint dabei ein entscheidender Faktor zu sein. Im Rahmen einer Studie, die sich mit den Auswirkungen von CBD auf soziale Ängste beschäftigt hat konnte gezeigt werden, dass Personen, die mit CBD vorbehandelt wurden, signifikant weniger Angst und Unwohlsein beim Halten einer Rede hatten. Die Autoren dieser Studie betonen die Vorteile, die CBD gegenüber Standard-Angstbehandlungen wie dem Einsatz von Antidepressiva hat. CBD hat eine schnelle Anlaufphase und gleichzeitig keinerlei Nebenwirkungen. Außerdem führt es zu keinen Entzugserscheinungen wie zahlreiche andere Medikamente die in der Angsttherapie zum Einsatz kommen.

    CBD schaltet das Krebs-Gen aus

    In den letzten Jahren haben Wissenschaftler der Internationalen Gesellschaft für CBD Forschung (ICRS) mit einer Reihe von molekularen Signalwegen die therapeutische Wirkung von CBD aufgezeigt! Eine praeklinische Studie von Dr. Sean McAllister und seine Kollegen am California Pacific Medical Center in San Francisco haben erwiesen, wie CBD ein Gen namens ID-1, welches mit aggressiven Krebsarten wie Brustkrebs in Verbindung gebracht wird, tötet. Dieses Gen ist für das Metastasieren von Krebszellen verantwortlich! Die Hemmung der ID-1-Gene ist somit eine ausgezeichnete Strategie für die Krebstherapie. „Cannabidiol bietet Hoffnung auf eine nicht-toxische Therapie, die aggressive Formen von Krebs ohne die schmerzhaften Nebenwirkungen der Chemotherapie behandeln könnte“, sagt McAllister. Diese Feststellung führt zu der naheliegenden Einschätzung, dass wohl der Genuss von Hanf das Beste ist, was Krebs-Patienten tun können. Zum einen dient CBD der Prävention sowie der Bekämpfung von Krebs und zum anderen hilft es die Symptome der Krankheit und auch der Therapie zu lindern (wie Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit).

    Studie von McAllister

    Diese Bilder stammen aus der Studie von McAllister. Vergleichen wir die unbehandelten Brustkrebszellen im linken Bild mit den Krebszellen die mit CBD behandelt wurden, kann man hier klar erkennen dass CBD das Wachstum der Krebszellen stoppt!

    Das Cannabinoid-System

    Von Professor Robert Melamede, Ph.D. Leiter des Biologie-Departments der Universität Colorado.

    Das Cannabinoid-System existiert seit etwa 600 Millionen Jahren, es ist älter als die Dinosaurier. Das Cannabinoid-System evolvierte kontinuierlich und ist von allen neuen Spezies übernommen worden. Für das „Futtern und Füttern“ spielt das Cannabinoid-System eine zentrale Rolle…

    CBD Video

    1. Cannabinoide kommen in jedem lebenden höheren Tier über der Stufe von Polypen und Molluskeln vor, mit Ausnahme der Insekten. Das Cannabinoid-System hält den Körper im homöostatischen Gleichgewicht.
    2. Mütter geben ihren Babys eine Ladung Cannabinoide mit der Muttermilch um ihnen Heißhunger zu verschaffen – damit sie das Essen lernen. (Weil sie durch die Nabelschnur gefüttert wurden, können Babys das noch nicht)
    3. Mäuse ohne einen CB1- Cannabinoid-Rezeptor mögen keinerlei Veränderung. Wenn sie in eine andere Ecke des Käfigs gesetzt werden, regen sie sich auf, wenn man sie an den alten Punkt zurücksetzt entspannen sie – um sich wieder zu erregen, wenn man sie umsetzt. Kommentar: Ich frage mich ob manche Leute, besonders „Drogenkrieger“, vielleicht auch einen blockierten CB-1-Rezeptor haben und sich deshalb jeder Veränderung widersetzen – während Leute wie wir, mit einem unblockierten CB-1-Rezeptor, die Vorteile genießen, viel entspannter sind und keine Angst vor Veränderungen haben. Ein interessanter Gedanke – und erstaunlicherweise absolut korrekt: Die Gehirne vieler Menschen sind nicht fähig gute CB-1 / CB-2 -Verbindungen herzustellen.
    4. Alle neuen Spezies benutzen Cannabinoide.
    5. Durch ihr Lebendigsein und das Atmen von Luft produzieren unsere Körper „freie Radikale“. Cannabinoide helfen, dies rückgängig zu machen.
    6. Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs. Alle anderen Gehirnzellen werden von Cannabinoiden geschützt und geheilt.
    7. Cannabinoide schützen gegen Sonnenbrand und Hautkrebs wegen der CB-1-Rezeptoren in unserer Haut.
    8. Cannabinoide verlangsamen den Alterungsprozess. Mäuse, deren Gehirn auf Cannabinoide reagiert leben länger als solche, deren CB-1-Rezeptor blockiert wurde.
    9. Die Aktivitäten in den evolutionären fortgeschrittenen Bereichen des Gehirns beruhen auf Cannabinoid-Rezeptoren und fördern höhere Ebenen des Bewußtseins.
    10. Cannabinoide wurden sogar in weißen Blutkörperchen gefunden (CB-2-Rezeptoren). Diese CB-2-Rezeptoren wurden vorwiegend in immunologischen Zellen gefunden, die den Wechsel des Immunsystems in den „Anti-Entzündungs“-Zustand regulieren.
    11. Cannabinoide schützen das Herz vor Arhytmie.
    12. Die Methode,  Schmerzen zu lindern, betrifft die speziellen Nerven der Schmerzübertragung. Sie werden Vanilloid-Rezeptoren genannt. Die Anandamide, der vom Körper selbst produzierte Marihuana-Wirkstoff, verbinden sich mit den Nervenenden und reduzieren den Schmerz. Anandamide werden vom Körper als Antwort auf eine Reihe von Zuständen produziert. Zum Beispiel verhindert Aspirin den Abbau von Anandamiden und hilft deshalb gegen Schmerzen. Wie viele alte Damen, die sagen, dass sie „niemals“ Marihuana konsumieren würden, nutzen das körpereigene Äquivalent ohne das überhaupt zu wissen?
    13. In den meisten Fällen von Krankheiten des Auto-Immunsystems produzieren die Immunzellen des Körpers „freie Radikale“, die den eigenen Körper wie ein fremdes Objekt angreifen. Cannabis bringt das Immunsystem in den entzündungshemmenden Zustand und hilft, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen – und somit das Leben zu verlängern.
    14. Der Wirkstoff von Marihuana besteht nicht nur aus THC, sondern auch aus dem nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD). Der Mechanismus ist noch nicht genau erforscht, klar ist jedoch, dass Hanf mit hohem CBD-Gehalt das psychoaktive „High“ des THC reduziert.
    15. Außer sich an die Rezeptoren in den höheren Bereichen des Gehirns anzuhängen, wirken Cannabinoide noch in vielen anderen Teilen des Körpers – sie wirken auf die Haut und viele andere Stellen ein.
    16. Pharmazeutische Firmen arbeiten an der Synthetisierung verschiedener Cannabinoid-Komponenten und neuen Sorten von Marihuana. Wenn sie erfolgreich sind, werden wir eine größere Auswahl haben, welche Cannabinoide welchen Bereichen des Körpers am besten nutzen.
    17. Wegen der Lokalisierung von CB-1 / CB-2 als Hauptrezeptoren des Gehirns scheint es der natürliche Weg der Menschheit zu sein, mehr „stoned“ zu sein.
    18. Laut einer Studie über die Gehirnfunktion von 150 depressiven Patienten schützt Cannabis vor dem Absterben gesunder Zellen und schützt die Nerven.
    19. Cannabinoide erweitern die Bronchien und helfen Asthmapatienten zu atmen.
    20. Cannabinoide kontrollieren, wie wir die Zukunft sehen. Wenn du mit schlechten Erfahrungen erfüllt bist, hast du Angst vor der Zukunft. Mit reichlich Cannabinoiden dagegen willst du in der Zukunft sein. Unfähigkeit zur Veränderung gegen freudige Begrüßung der Zukunft und des Wechsels.
    21. Cannabinoide können vor verschiedenen Krebsarten schützen – sie könnten in der Zukunft auch dazu beitragen, Krebserkrankungen zu heilen. Sie haben eine Methode entwickelt, die schlechten Zellen zu töten und die guten Zellen zu schützen.
    22. Cannabinoide lindern Leberkrankungen und unkontrollierbaren Juckreiz. Sie wirken ebenso gegen Schlaflosigkeit und Depression – und das seit Millionen von Jahren.
    23. THC in geringer Dosierung mindert Angst, während hohe Dosierung Ängste fördern kann. Das Rauchen von Marihuana kann Angst mindern. Oral eingenommen verändert sich Delta-9-THC beim ersten Durchgang in der Leber zu Delta-11-THC, das fünfmal höhere psychoaktive und sehr viel längere Wirkung hat.
    24. Cannabis schützt Nervenzellen vor dem Absterben und schützt deshalb auch vor Alzheimer.
    25. Kopfverletzungen verursachen eine verstärkte Produktion von körpereigenen Cannabinoiden, mit denen der Körper sich schützt; auch vor Nervengas schützt sich der Körper mit Cannabinoiden. Cannabinoide regen die Aktivierung eines speziellen Gens an. Dies ist unter anderem an einem Modellorganismus, einem einfachen Wurm, erforscht worden. Dieser Würmer haben ein sehr einfaches Nervensystem und es stellte sich heraus, dass die beteiligten Moleküle den sogenannten „transcription factor“ regulieren, der diese Gene „einschaltet“. Wenn der Ausdruck dieses bestimmten Gens aktiviert wird, wird die Lebensdauer der Würmer verlängert. Dies haben wir schon bei den Mäusen gesehen. Weil Marihuana „freie Radikale“ zerstört, leben Menschen, die Cannabis benutzen, länger und sehen jünger aus. Marihuana fördert die Gesundheit durch seine Wirkung auf Nervenzellen, indem es das Immunsystem im Gleichgewicht hält und die Fettablagerungen im Herz-Kreislaufsystem mindert.
    26. Neue Forschungen haben gezeigt, dass das Argument, Cannabis müsse illegal bleiben, weil es „Krebs erzeugt“, nicht länger Gültigkeit hat. In der Kehle gibt es Nikotin-Rezeptoren, aber keine Cannabinoid-Rezeptoren. Zellen haben ein biochemisches Programm das „Apoptosis“ genannt wird; das wird aktiviert, wenn Zellen schon zu sehr zerstört sind, um sich selbst zu reparieren – sie begehen Selbstmord. Dies wird auf biochemischen Wege kontrolliert. Nikotin aber aktiviert einen Pfad, der die Zellen am Sterben hindert. Etwas zu Rauchen bringt immer Carcinogene in die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. Zellen, die vom Rauch zerstört sind sterben ab -und das soll auch geschehen, sie sterben bevor sie zu Krebszellen werden.
    27. Dass Cannabinoide schmerzlindernd wirken, ist lange bekannt. Doch erst seit kurzem kennen wir auch die molekularen Mechanismen des Schmerzes und des Cannabinoid-Systems. Wir wissen jetzt, dass es Überschneidungen zwischen dem Cannabinoid-System und dem körpereigenen Opiat-System, den Endorphinen, gibt – und dass sie sich gegenseitig verstärken. So können Menschen, die zur Schmerzbekämpfung auf Morphin angewiesen sind, ihre Dosierung um 50% senken, wenn sie Cannabinoide benutzen.
    28. In jedem einzelnen System unseres Körpers – Nervensystem, Verdauungssystem, Reproduktionssystm, Immunsystem – sind Cannabinoide involviert, um das aufrecht zu erhalten, was wir homöostatische Balance – Gleichgewicht – nennen. Das Cannabinoid-System gibt die Möglichkeit, uns auf friedliche und freundliche Art auf Veränderungen einzustellen und dafür offen zu sein. Das Cannabinoid-System ist ein holistisches Gesundheitsprogramm. Das Gleichgewicht für eine optimale Gesundheit beruht auf dem Cannabinoid-System. Deshalb sollte Cannabis überall erhältlich sein und angemessen benutzt werden.

    Dr. Robert J. Melamede Ph.D. Chairman of the Biology Department of the University of Colorado: Conducting Scientific research on Cannabinoids Phone: 719-262-3135 University of Colorado 1420 Austin Bluffs Parkway Room 232 PO Box 7150 Colorado Springs, CO 80933-7150 rmelamed@uccs.edu

    Cannabidiol und die Neurogenese

    Eine Studie, die im International Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde weist darauf hin, dass CBD verantwortlich für die Neurogenese im Gehirn ist (Bildung von Nervenzellen). Diese Bildung neuer Neuronen kommt vor allem im Hippocampus vor, dem Teil im Gehirn, in dem Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammenfließen und der für bewusste Erinnerung und Steuerung zuständig ist.

    Ursprünglich ist man davon ausgegangen, dass Neurogenese im Erwachsenenalter unmöglich sei. Aktuelle Studien haben jedoch gezeigt, dass dies auch bei Erwachsenen möglich ist, wenn auch nur in geringerem Umfang und langsamer. Bislang gibt es noch wenig Wissen über die Bedeutung der Neurogenese im Erwachsenenalter. In den letzten Jahren wird zunehmend mehr Forschung darüber betrieben, vor allem auch im Zusammenhang mit CBD.

    Man geht inzwischen davon aus, dass die Produktion neuer Nervenzellen bei Erwachsenen mit dem Auftreten von Depressionen korreliert. Während Entspannungsaktivitäten wie Sport die Rate der Neuronen-Produktion erhöhen, nimmt die Produktion unter dem Einfluss von Stress ab. CBD kann helfen, neue Neuronen zu bilden und Stress zu reduzieren. Die Forschung zur Neurogenese legt also nahe, dass es hilfreich sein kann Stress zu regulieren. Eine Gruppe von Forschern aus Brasilien und Spanien fand kürzlich heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen der Neurogenese und den angstreduzierenden Effekten von CBD gibt. Sie entdeckten auch, dass CBD die Bildung von Neuronen anspornt und die Auswirkungen von chronischem Stress reduziert.

    CBD und Alzheimer / neurodegenrative Erkrankungen

    Es gibt eindeutige Anhaltspunkte dafür, dass Cannabis vorteilhaft bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer ist. Eine Gruppe australischer Wissenschaftler, die von Dr. Tim Karl geführt wurde, veröffentlicht in einer Ausgabe des Magazins Psychopharmakologie die Zusammenhänge von CBD und dem Rückgang einiger der mit Alzheimer verbundenen Symptome. Alzheimer stellt für die Betroffenen und deren Umfeld eine hohe Belastung dar. Es gibt kaum ausreichendes Wissen um die Erkrankung und deren erfolgreiche Behandlung. Untersuchungen legen nahe, dass es von einer Art Plaque im Gehirn, Entzündungen und Oxidation verursacht wird, neben weiteren anderen Faktoren. Das auffälligste Hauptsymptom stellt dabei der Rückgang der kognitiven Fähigkeiten dar und die Unfähigkeit, bekannte Personen wiederzuerkennen. Das australische Forscherteam fand heraus, dass eine CBD-Behandlung offensichtlich einen deutlichen Einfluss hat, diese Symptome zu reduzieren.

    CBD als vielseitiges Cannabinoid in der Medizin

    Eine Überprüfung der Literatur ab 2009 zeigt, dass CBD Angst lösende, neuroprotektive, blutdrucksenkende, krampflösende, anti-bakterielle, Krebszellen bekämpfende sowie entzündungshemmende Effekte besitzt. Darüber hinaus stimuliert es das Knochenwachstum und stärkt und erhöht die Effizienz der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zellen, der verantwortlich ist, dass diese funktionieren. Mittlerweile werden spezielle medizinische Cannabis-Sorten gezüchtet, die eine besonders hohe CBD-Konzentration aufweisen.

    Weitere Einsatzbereich von CBD in der Medizin

    • CBD kann außerdem helfen, die psychotischen Symptome von Schizophrenie zu reduzieren.
    • CBD trägt dazu bei, die Belastung, die während einer Chemotherapie für das Herz entsteht, signifikant zu reduzieren.
    • CBD kann bei der Bekämpfung verschiedener aggressiver Krebsarten helfen.
    • Cannabis-Extrakte mit einem hohen Anteil an CBD stellen eine effektive Behandlungsform für Magen-Darmerkrankungen dar.

    HINWEIS BEZÜGLICHE CBD DOSIERUNG UND PREISE

    Mittlerweile gibt es im Internet zahlreiche Anbieter von CBD-Öl. Leider ist hier oft nicht angegeben, ob und wie viel CBD sich in einzelnen Präparaten befindet. Es ist also ratsam, sich den Anbieter genau anzusehen. Nicht in die „hier ist es günstiger Falle“ tappen.

    Richtiges CBD-Öl mit hoher Konzentration ist in der Aufzucht und Verarbeitung einfach teurer!

    Für schwer Kranke ist immer eine hohe CBD Konzentration zu empfehlen. Im CBD-Store bieten wir CBD mit hohem CBD-Gehalt in Form von CBD Öl an.

    34 Medizinische Studien über die Wirkung von Hanf bei Krebs

    Man hört und liest Vieles über die Wirkung von Hanf, speziell im Zusammenhang mit Krebs. Man kann sich nicht wirklich sicher sein, ob die Quellen auch wirklich der Wahrheit entsprechen und oft scheint es uns „zu schön zu sein um Wahr zu sein“. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, führen wir anbei 34 Links zu medizinischen Studien, die sich alle samt mit dem Thema Hanf und Krebs beschäftigt haben.

    CBD BEI HIRNTUMOREN

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Hirntumoren.

    CBD und andere Cannabinoide hemmen Tumorwachstum, des weiteren haben Cannabinoide eine antitumorale Wirkung. Auch beschäftigt sich die Forschung mit der Wirkung von Cannabidiol (CBD, nicht psychoaktive Cannabinoid-Verbindung) auf menschliche Gliom-Zelllinien. Cannabidiol kann Zelltod von Gliomzellen bewirken. Cannabidiol kann eine signifikante Antitumor-Aktivität erzeugen. Hirntumore zeigen hohe Resistenz bei klassischen Anti-Krebs-Behandlungen. Cannabinoide führen zu einer Umkehrung der Tumor-Aktivität.

    CBD BEI MUNDKREBS UND RACHENKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Mundkrebs und Rachenkrebs.

    Studien ergaben, dass CBD Cannabinoide giftig für hochmaligne orale Tumoren wirken und diese somit zerstören.

    CBD BEI BRUSTKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Brustkrebs.

    CBD (Cannabidiol) reduziert die Tumormasse bei Brustkrebs deutlich. THC als auch Cannabidiol reduzieren Brustkrebs-Zellwachstum drastisch. Cannabinoide hemmen Krebszellproliferation (schnelles Wachstum von Krebszellen) Cannabinoide hemmen Brustkrebs-Zellproliferation.

    CBD BEI LUNGENKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Lungenkrebs.

    CBD hemmt den Wachstumsfaktor von fortgeschrittenem Lungenkarzinom und Zellwanderung. Cannabinoide hemmen Wachstum von Krebszellen Bestätigt die Effizienz von CBD bei der Behandlung gegen Lungenkrebszellen.

    CBD BEI PROSTATAKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Prostatakrebs.

    Studien zeigen eine Abnahnme der Prostata Krebszellen durch Cannabinoide – CBD. Mehrere Studien skizzieren die Wirksamkeit von CBD auf Prostatakrebs. CBD hemmt die Lebensfähigkeit von Krebs-Zellen.

    CBD BEI DARMKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Darmkrebs.

    In Studien wird gezeigt, dass Cannabidiol (1) schützende Effekte in einem Experimentalmodell von Darmkrebs zeigt und (2) Selbsttötend (antiproliferativ) auf kolorektale Karzinomzellen wirkt.

    CBD BEI EIERSTOCKKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Eierstockkrebs.

    CBD BEI BLUTKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Blutkrebs.

    CBD Krebs-Wachstumshemmung, sowie Herbeiführung des Zelltodes bei Krebszellen durch Cannabinoide bei Blutkrebs. CBD – Cannabinoide wirken antiproliferativ (gegen Gewebevermehrung) und pro-apoptotische (Programmierter Zelltod). Cannabinoide fördern die Apoptose (Programmierter Zelltod) in Leukämiezellen

    CBD BEI HAUTKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Hautkrebs.

    CBD BEI LEBERKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Leberkrebs.

    Cannabinoide reduzieren die Lebensfähigkeit der HCC-Zelllinien (Leberkarzinomzelllinie) und reduzieren das Wachstum.

    CBD BEI BAUCHSPEICHELDRÜSENKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Blutkrebs.

    Cannabinoide führen zur Apoptose von Krebszellen, hemmen das Wachstum von Tumorzellen und verhindern die Ausbreitung von Pankreastumorzellen.

    BEI GALLENBLASENKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Gallenblasenkrebs.

    CBD BEI BLASENKREBS

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Blasenkrebs.

    CBD BEI KREBS IM ALLGEMEINEN

    Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Krebs im Allgemeinen.

    Unabhängige Studien zeigen die Anti-Krebs Eigenschaften der Cannabinoide und Endocannabinoide, die, wenn sie angewendet werden die Verbreitung diverser Krebsarten verhindern kann. Darunter Prostatakrebs, Burstkrebs, Magenkrebs, Lungenkrebs, Leukämiezellen, Hautkrebs, Uteruskrebs, Neuroblastom, veränderungen der Epithel, Pankreastumoren, Mundkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gallengangskarzinom und Lymphdrüsenkrebs.

    Rechtlicher Hinweis

    Wir raten niemandem, seine bisherige medizinische Behandlung zugunsten von CBD aufzugeben. Der Dialog zwischen Arzt und Patient sollte immer Vorrang haben.Immer mehr Mediziner erwerben Wissen über CBD und die Anzahl der Studien über die Eigenschaften von Hanf nimmt zu. Wir bieten lediglich Informationen die für Jedermann öffentlich zugänglich sind. Alle Aussagen beruhen auf wissenschaftlichen Studien die geprüft und für richtig erachtet wurden.